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Partnerschaft Vogtareuth - Sorède

1. Chronik
2. Ansprechpartner


1. Chronik

Der Anfang der Verbindung liegt bereits in den Kriegsjahren. 1941 wurde der Familie Laiminger in Vogtareuth ein in deutsche Gefangenschaft geratener französischer Soldat zur Arbeit auf dem landwirtschaftlichen Anwesen zugeteilt, er sollte den zum  Kriegsdienst eingezogenen Sohn ersetzen.
Der französische Soldat mit dem Namen Jean Ripuil arbeitete bis Kriegsende auf dem Hof der Familie  Laiminger, dabei entwickelte sich ein sehr gutes Verhältnis zur Familie. Als sich der Sohn der Familie zum Kriegsende auf Heimaturlaub befand  und nicht mehr an die Front zurückkehren wollte, wurde er sogar von Ripuil auf dem Hof versteckt und mit Essen versorgt. Nach dem Krieg entwickelten sich zwischen den Beiden freundschaftliche Kontakte mit  gegenseitigen Besuchen, später fand auch ein Schüleraustausch statt.
Nach einer Anfrage der südfranzösischen Stadt Sorède, hat sich 1990 der  damalige  Gemeinderat  Vogtareuth´s  einstimmig für eine Partnerschaft   ausgesprochen. Im Jahr 1991 wurden dann, von den damaligen  Bürger- meistern der beiden Orte, die Partnerschaftsurkunden  unterzeichnet.
Das 10-jährige Gründungsjubiläum wurde 2001 bei einem  Besuch der Vogtareuther in Sorède mit dessen Bürgern gefeiert. Unter Leitung von Bürgermeister Yves Porteix und Komitee-Präsident Emmanuel Corral erfolgte 2002 der Gegenbesuch der Südfranzosen, um auch in Vogtareuth die 10-jährige Partnerschaft feiern zu können. 


2. Ansprechpartner

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