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Geschichte von Vogtareuth

ansicht

 

1. Chronik
2. Allgemeines
3. Wappen
4. Bilder zur Geschichte


1. Chronik

Erste urkundliche Erwähnung im Jahr 953 n. Chr.
Graf Warmuth von Attel übergibt seinen Besitz von 105 Huben und
8 Mühlen an das Kloster St. Emmeram in Regensburg.
Einrichtung eines Probsteigerichts mit Bau der Probstei
(1. Probstrichter: Friedrich von Hauzendorf)
In den Jahren 993 - 1031 erfolgte der Bau der Kirche St Emmeram


Im Zuge der Landshuter Erbfolgekriege wurde im Jahr 1504 n. Chr.
das Probsteigebäude zerstört, mit dem Neuaufbau wurde im
Jahr 1535 n. Chr begonnen. Im Jahr 1526 n. Chr. erfolgte die Erhebung
zur Hofmark Vogtayräüt. Die erste Schule wurde 1663 n. Chr. erbaut,
der erste Schulmeister hieß Honigspenger. Nach einem Großbrand im
Jahr 1703 n. Chr. bei dem das ganze Dorf niederbrannte,
wurde das jetzige Probsteigebäude errichtet.


Im Jahr 1814 n. Chr. wurde die erste politische Gemeinde gegründet.
Das zweite Schulgebäude wurde 1856 n. Chr. errichtet, es wurde
zwischenzeitlich zum Rathaus umgebaut
.
Das jetzige Schulgebäude wurde 1908 n. Chr. erbaut.
Die Einwohnerzahl stieg seit dem Jahr 1900 von 1168 bis zum Jahr 1998
auf 2803 Einwohner. Bei der Gemeindegebietsreform im Jahr 1978 blieb die  Gemeinde als selbstständige Gemeinde bestehen, es wurden die Orts-
teile "Sunkenroth, Pirach, Ober- und Unterwindering" in die Gemeinde eingegliedert.
Im Jahr 1925 wurde das Allg. Krankenhaus mit 45 Betten gegründet, ab dem
Jahr 1960 wurde es zu einer Orthopädischen Fachklinik erweitert.
Im Jahr 1966 nahm der Sonderflugplatz Vogtareuth seinen Betrieb auf, von
dem aus die Hagelflugzeuge des Landkreises starten.
In den Jahren 1980 - 1984 erfolgte der Neubau des Behandlungszentrum Vogtareuth, daß 1995 um eine Reha-Klinik erweitert wurde.


2. Allgemeines

Bürgermeister: Rudolf Leitmannstetter (ÜWG) 
Gemeinderat: Sitzverteilung
 (CSU/Parteifreie Wähler),  (Freie Wähler/ÜWG),
 (Aktiv für unser Gemeinde),  (Bürgerliste Vogtareuth)
Einwohnerzahl: 2933,  50 Ortsteile,  Gemeindefläche: 3421 ha
Gemeindestraßen: 53 km,  Haushalt 2002: 4,9 Mio
Kindergartenplätze: 125,  Vereine: 25,  Gewerbebetriebe: 190 
Baugrund: 175-200 Euro/qm


3. Wappen

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Das Gemeindewappen entstand aus dem Wappen der
Reichsabtei St. Emmeram.
Diesem wurde ein Wellenbalken im Schildfuß
als Hinweis auf die geografische Lage der Gemeinde am Inn zugefügt
.


4. Bilder

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